#gesundheit: Mit Power gegen Zuckerlust

Viele von uns, wenn nicht gar die meisten, hängen momentan daheim rum. Und das, obwohl draußen das schönste Frühlingswetter lockt und alles blüht und wächst. Ich weiß nicht, wie es euch damit geht, aber mich frustriert das gerade jeden Tag mehr.

Klar, etwas Vergleichbares gab es noch nie, aber in anderen schwierigen Situationen hat mir oft Schokolade einen kleinen Glückskick zwischendurch verschafft. Doch da ich seit einigen Wochen versuche, zu dem zurückzukehren, was ich von meiner Ernährungsberaterin gelernt habe, ist das keine Option. Das fällt mir oft richtig, richtig schwer, vor allem nach dem Essen. Zum Glück habe ich neuerdings eine Geheimwaffe im Fläschchen, die ich sehr hilfreich finde. Und zwar das Produkt „BitterLiebe“ (Achtung, enthält Alkohol!).

Es stammt aus „Die Höhle der Löwen“, doch ich wurde über eine Instagram-Anzeige darauf aufmerksam. Dort wurde versprochen, dass ein paar Tropfen davon die Lust auf Süßes schnell vertreiben. Das hat mich neugierig gemacht, also bestellte ich eine 50-ml-Flasche für 14,95 Euro plus 3,90 Euro Versandkosten. Die Lieferung kam nach zwei Tagen und ich packte ein kleines braunes Fläschchen mit grünem Etikett schwarzem Pipettenverschluss aus.

Beim Blick auf die Inhaltsstoffe hat mich etwas überrascht, dass die Tinktur satte 55 Prozent Alkohol enthält.

Also wirklich nichts für Schwangere oder Menschen, die auf Alkohol verzichten. Außerdem drin sind Tausendgüldenkraut, Wermutkraut, Artischockenkraut, Enzianwurzel, unreife Pomeranzenfrüchte (?), geschälte Ingwerwurzel, Kardamom mit Schale, Curcuma, Löwenzahnwurzel, Schafgarbenkraut mit Blüten, Angelikawurzel, Zitwerwurzel, brauner, bitterer Fenchel, Schwarzkümmelsamen, Lavendelblüten und Wasser. Das Ganze ist vegan und in Deutschland hergestellt.

Der erste Eindruck war schon mal okay. Kurz darauf durfte die „BitterLiebe“ zeigen, was sie kann. Direkt nach dem Abendessen fiel mir das Fläschchen nämlich wieder ein und ich beschloss, gleich mal damit loszulegen. Die Verzehrempfehlung lautet, dreimal am Tag 25 Tropfen auf der Zunge zergehen zu lassen. Ich nahm also einen großen Löffel, träufelte mit der Pipette genau 25 Tropfen darauf – und los ging’s.

Der erste Kontakt meiner Zunge mit der goldgelben Flüssigkeit war ein Schock.

Das Zeug schmeckt wirklich widerlich, im ersten Moment unangenehm wie ein Medikament und so scharf, dass es regelrecht brennt. Ein bisschen wie ein ziemlich fieser Naturkräuterschnaps. Ich schüttelte mich, schraubte die Flasche zu und stellte sie weg. Ich hatte erstmal genug, ein echter Abturn. Erst Stunden später fiel mir auf, dass mit dem Bitterschock auch die Lust auf Süßes verflogen war.

Ich benutze die „BitterLiebe“-Tropfen jetzt seit gut zwei Wochen und ich muss sagen, dass sie wirklich tun, was sie versprechen. Ich kann jedem, der nichts gegen den enthaltenen Alkohol einzuwenden hat, nur empfehlen, sie auszuprobieren.

Da die Tropfen super-ergiebig sind, wird meine Instagram-Bestellung sehr lang halten. Zudem man wirklich keine 25 Tropfen braucht, um den Effekt zu erzielen – ein kleines bisschen aus der Pipette direkt auf die Zunge geträufelt hilft sofort.

Mein Fazit: Eine gute Idee, mit rein natürlichen Zutaten vegan umgesetzt und mit überzeugender Wirkung. :) Wenn die Flasche leer ist, würde ich mir das Produkt jederzeit wieder kaufen. Ich habe gelesen, dass es mittlerweile auch bei dm im Programm ist, so kann man sich die Versandkosten sparen.

Weitere Infos gibt’s hier: www.bitterliebe.com

#keinewerbung
#keinekooperation
#einfachnureineechterezension

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