Anne: hyperkoffeiniert, mit Katzen

Arbeit an der Schlussfahne: Ein Manuskript kann man aus Prinzip nur auf Papier lesen – oder wie seht Ihr das? Anne: hyperkoffeiniert, mit Katzen weiterlesen

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Mein neues Buch erscheint im November!

Anfang des Jahres hatte ich eine kleine Krise, über die ich hier auch geschrieben habe. Ich wollte wieder für mich selbst schreiben und nicht mehr nur daran denken, ob sich das, was ich produziere, auch gut verkaufen lässt. Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet diese Krise mir meinen größten Traum erfüllen würde! Mein neues Buch erscheint im November! weiterlesen

Ein schmerzhafter Prozess

Nach langem Nachdenken bin ich zu einer Entscheidung gelangt: Ich will wieder für mich selbst schreiben, ohne darüber nachzudenken, wie ich das Ergebnis möglichst publikumswirksam anpreisen kann. Und ich will niemandem Rechenschaft ablegen müssen darüber, ob sich mein Geschriebenes auch ordnungsgemäß verkauft. Ein schmerzhafter Prozess weiterlesen

Ausblick aufs nächste Buchprojekt

Momentan stehe ich immer ziemlich früh auf, um vor der Arbeit eine Stunde an meinem neuen Schreibprojekt zu arbeiten. Dass es durch die Zeitumstellung morgens früher hell ist, hilft sehr dabei – und eine große Tasse schwarzer Kaffee gehört auch dazu. „Ausblick aufs nächste Buchprojekt“ weiterlesen

Vintage oder altmodisch?

Gestern Abend habe ich eine Lesung meines Bekannten Gerd Taron in der Kelkheimer Buchhandlung „Violas Bücherwurm“ besucht. Das Besondere daran: Gerd hat selbst gar kein Buch geschrieben. Er ist Antiquar und hat unter dem schönen Titel „Früher war alles besser…?“ Fundstücke von Anno Dazumal präsentiert. „Vintage oder altmodisch?“ weiterlesen

Herzklopf-Finale in Wien

Heute vor einer Woche bin ich nach der Arbeit nach Wien geflogen – und zwar in Schriftstellerinnen-Angelegenheiten. Mein unveröffentlichter Roman „glueckskind“ ist beim Book-Slam des Goldegg-Verlags unter 160 Einsendungen in die Endrunde gekommen. Das bedeutet, ich durfte gegen fünf fantastische Mitstreiter am vergangenen Donnerstagabend in Wien um einen Buchvertrag kämpfen. Und Mann, war ich aufgeregt! Deshalb habe ich auch vorher hier nichts dazu geschrieben. Meine … Herzklopf-Finale in Wien weiterlesen

Pläne für 2016

Für gestern Abend hatte die Stadt Kelkheim ihre Autoren ins Rathaus zu einer Besprechung geladen. Geplant ist eine neue Lesereihe, die sich durchs ganze Jahr 2016 ziehen und Literatur an verschiedene Orte in der Stadt bringen soll. „Pläne für 2016“ weiterlesen

Zum Tod von Hellmuth Karasek: „Das Olympiastadion zu füllen, überlasse ich lieber den anderen“

Heute morgen geht es durch alle Medien: Hellmuth Karasek ist tot. Der wunderbare, verschmitzte, freche, doppel-L-Karasek, der so laut und unvergesslich lachte wie Goofy und dem sein Leben viel Spaß machte. 2008 hatte ich die große Freude, ihn zu treffen: Ich war fürs Höchster Kreisblatt bei einer Lesung Karaseks in Eppstein. „Zum Tod von Hellmuth Karasek: „Das Olympiastadion zu füllen, überlasse ich lieber den anderen““ weiterlesen

Wir müssen aufhören, für ein paar Kupfermünzen den Tanzbär zu machen!

Der Deutsche Journalisten Verband hat in seinem heute verschickten Newsletter auf ein vor drei Tagen neu auf YouTube hochgeladenes Video hingewiesen. Das rund 37-minütige Tondokument „Arm trotz Arbeit und Ausbildung“ basiert auf dem Buch „Die Lastenträger“, herausgegeben von Günter Wallraff (Verlag Kiepenheuer & Witsch). Es ist zwar von der Aufnahmequalität eher bescheiden, doch es berichtet schonungslos ehrlich und ohne idealistische Schönmalerei vom finanziellen Elend freier Journalisten. „Wir müssen aufhören, für ein paar Kupfermünzen den Tanzbär zu machen!“ weiterlesen

Ovag-Jugendliteraturpreis vergeben: Gegen die allgemeine Verblödung

In den letzten Monaten habe ich noch mehr gelesen als sonst. Grund dafür war, dass ich in der Jury des Ovag-Literaturpreises saß und gemeinsam mit meinen Jurykollegen aus fast 300 Einsendungen die besten Texte und größten Talente herausfiltern durfte. Das hat mir großen Spaß gemacht – und dass mein Favoritentext gewonnen hat, die zauberhafte Kurzgeschichte „Juli“ von Kerstin Uebele, war natürlich dann noch eine ganz … Ovag-Jugendliteraturpreis vergeben: Gegen die allgemeine Verblödung weiterlesen

Im 18. Jahrhundert wäre man schockiert gewesen!

Vor kurzem hatte ich nach längerer Zeit mal wieder einen Pressetermin fürs Höchster Kreisblatt. Dafür habe ich mich mit Lokalhistoriker Michael Geisler verabredet, dessen Arbeit ich schon viele Jahre journalistisch begleite. Nun hat er sein erstes Buch veröffentlicht, und es handelt von einem aufwühlenden Kriminalfall, der sich im 18. Jahrhundert in Soden zugetragen hat (mein Artikel „Spannend wie ein Krimi“ ist am Samstag, 29. August, … Im 18. Jahrhundert wäre man schockiert gewesen! weiterlesen

Buchschreiben am See

In meinem neuen Job bei der „Ärzte Zeitung“ beschäftige ich mich viel mit nüchternen Zahlen und den Querelen im Gesundheitswesen. Deshalb genieße ich es besonders, mich am Wochenende in die Arbeit an meinem neuen Buch zu vertiefen und meine eigenen Charaktere zum Leben zu erwecken. Am Samstag hatte ich beim Schreiben einen ganz besonders schönen Ausblick auf einen idyllischen kleinen See. Dazu ein Kaffee, ein … Buchschreiben am See weiterlesen

Ovag-Jugendliteraturpreis: Die Jugend von heute rockt!

Als Jury-Mitglied des Ovag-Jugendliteraturpreises habe ich die letzten Wochen damit verbracht, die zahlreichen Beiträge ganz genau zu lesen und zu bewerten. Ich hätte mir vorher gar nicht vorstellen können, dass eine so zeitintensive Arbeit mir so einen riesigen Spaß machen würde. :) Ich habe so viel dabei gelernt, auch für meine eigene Schreiberei und meine eigenen Beiträge zu Wettbewerben. Und natürlich über die Jugendlichen, die … Ovag-Jugendliteraturpreis: Die Jugend von heute rockt! weiterlesen

Walking-Lesung: Impressionen

Am Samstag sind Micha und ich mit einer kleinen, aber feinen Gruppe von Literaturfans und seiner Ukulele durch Frankfurt gezogen. An verschiedenen Orten haben wir angehalten, gespielt und gelesen, während um uns herum der übliche Trubel weiter ging. Das war ein ganz ungewöhnliches und eigentümliches Erlebnis, die Stadt als Bühne zu nutzen. Außerdem war es auch organisatorisch eine echte Herausforderung, denn es war nicht nur … Walking-Lesung: Impressionen weiterlesen

Walking-Lesung: Statt in stickigen Sälen

Das Journal Frankfurt kündigt unsere Walking-Lesung mit einem süßen kleinen Artikel auf der Webseite an. Ich freue mich sehr – und dass ich mir auf dem Foto überhaupt nicht ähnlich sehe, darüber kann ich großzügig hinweg blicken. ;) Walking-Lesung: Statt in stickigen Sälen weiterlesen

Walking-Lesung: Wetterbericht

Der Wetterbericht kann immer noch keine klare Aussage darüber treffen, wie das Wetter morgen wird. Offenbar so durchwachsen, dass wir einfach abwarten müssen. Natürlich hoffen wir sehr, dass unsere Walking-Lesung nicht ins Wasser fällt. Aber vielleicht können wir ja auch mit Regenschirmen ausgerüstet durch Frankfurt ziehen und lesen. Wir werden jedenfalls um 14 Uhr am Treffpunkt Bethmannpark sein, egal ob es regnet, hagelt oder heiß … Walking-Lesung: Wetterbericht weiterlesen

Walking-Lesung: Stilecht abkühlen in der City

In Deutschland eine Open-Air-Veranstaltung zu planen, ist reines Glücksspiel. So auch unsere Walking-Lesung am Samstag – der Wetterbericht sagt zwar, dass es gut 30 Grad warm wird, aber wir wissen ja alle, dass es genauso gut bei 14 Grad regnen kann, denn der deutsche Sommer ist doch traditionell ziemlich unberechenbar. Michael und ich trösten uns damit, dass es auch bei 30 Grad nicht wärmer wird … Walking-Lesung: Stilecht abkühlen in der City weiterlesen

Walking-Lesung: Mit Scheuklappen

Am Samstag steht unsere nächste Lesung auf dem Plan, und diesmal haben wir etwas ganz besonderes vor: Gemeinsam mit unserem Publikum laufen wir durch die Innenstadt und besuchen verschiedene Lieblingsplätze aus meinem Buch. :) Natürlich ist auch Michael Forst mit seiner Ukulele wieder mit dabei – ohne ihn und die eigens für „Frankfurt liebt dich!“ komponierten Songs wäre es einfach nicht das selbe. Wir sind … Walking-Lesung: Mit Scheuklappen weiterlesen