
3365 Kilometer entfernt von daheim denke ich über mein Leben nach. Und möchte mich überraschen lassen.

Immer wieder habe ich gerade Momente, in denen ich mein Leben, wie ich es mir komponiert habe, in Frage stelle. Wem geht’s noch so?

Feiern wir uns eigentlich gegenseitig genug für unsere Meilensteine? Und wenn nein, wie können wir das ändern?

Ein guter Freund war am Samstagabend in der Oper „Alcina“ in Bonn. Ich wittere die Geburt eines Kulturjournalisten. :)

Es gibt Risse, die einen verändert haben und die man, obwohl es schmerzhaft ist, sichtbar tragen möchte.

Wenn ich morgen abreise, war ich einen Monat in Südafrika. Komisch eigentlich, dass man sich so weit weg so zu Hause fühlen kann.

In Südafrika finde ich in jedem Laden Kleidung, die mir passt, weil hier Busen, Bauch und Popo mitgedacht werden. Warum nicht in Deutschland?

Ein Besuch im Township von Franschhoek und Begegnungen, die demuetig machen.

Neun Dinge, die ins Handgepäck gehören, wenn man sich wie ich von Licht, Geräusch und mehr im Flugzeug überfordert fühlt.

Heute vor einem Jahr sind wir eingezogen in unserer Hausi. Was für ein verrücktes erstes Jahr das seitdem war.

Mir ist gerade alles zu viel, deshalb habe ich mein Handy ausgeschaltet. Und dabei sehr viel über mein eigenes Kommunikationsverhalten gelernt.

Der Artikel über meine Schilddrüsenentfernung ist der mit Abstand am meisten gelesene Text auf diesem Blog – und ich bekomme viele Zuschriften dazu. Hier habe ich einige Antworten auf die häufigsten Schilddrüsen-Fragen zusammengetragen.