Buchschreiben: Kuhfladen-Blues

Ich bin zurück am Schreibtisch. Drei Tage lang habe ich im Allgäu die Seele baumeln lassen, habe gegessen, Bier getrunken und das ständige Geläut der Kuhglocken beim Almauftrieb genossen. Den Laptop habe ich daheim gelassen und gemerkt: Ich habe die Auszeit in der Natur dringend gebraucht. Jetzt geht es in den Endspurt – und ich bin voller Ideen und Tatendrang.

Allerdings finde ich das Wetter gerade unerträglich zum Arbeiten. Geht Euch das auch so? Nachdem es die letzten Tage furchtbar heiß war, ist es heute richtig eklig schwül-klebrig-kochend warm. Obwohl die Bäume draußen vor unserem Fenster regelrecht durchgepeitscht werden vom Wind, kommt kein bisschen Luft durchs Fenster. Außerdem habe ich gefühlte tausend Mückenstiche aus Bayern mitgebracht, einen Sonnenbrand am rechten Arm (auch noch der Schreibarm *schnief*) – und unsere Wohnung ist aus irgendeinem Grund voller Fliegen. Wie schaffe ich es, mich von all dem frei zu machen und ein gutes Kapitel zu schreiben, bevor ich nachher in die Redaktion muss? Habt Ihr Tipps?

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3 Gedanken zu “Buchschreiben: Kuhfladen-Blues

  1. Vielleicht am besten gleich ganz in die Badewanne legen zum Schreiben… ;) Das hätte natürlich auch was. Oder zumindest ein kaltes Fußbad wäre eine Idee. Danke. Aber was mache ich dagegen, dass der Ventilator mir den Kaffee kalt pustet? :)

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