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Buchschreiben: Sommerleiden

wpid-screenshot_2014-07-19-12-01-41-1.pngDraußen sind es weit mehr als 30 Grad – doch ich sitze drinnen vor dem Ventilator und versuche, mich zu konzentrieren. Bis Dienstag habe ich noch Zeit, mich mit meiner Korrekturfahne zu beschäftigen. Und deshalb muss ich mich einfach zusammenreißen.
Auch wenn ich so viel lieber ins Freibad gehen würde. Aber okay, dieses Opfer bringe ich gerne für mein Baby. Immerhin ist es ja auch kein Vergnügen, im Sommer hochschwanger zu sein. ;)

 

3 Antworten zu „Buchschreiben: Sommerleiden”.

  1. Kann dich verstehen. Hatte heute Bereitschaftsdienst. Musste also in Reichweite meines PCs und Internet bleiben :( Naja, immerhin konnte ich dabei faul auf dem Balkon liegen. Aber ohne Abkühlung ist das irgendwann zu heiss.

    1. Mit den Füßen in einem Eimer mit eiskaltem Wasser lässt sich fast alles aushalten. ;) Aber irgendwie ist es tröstlich zu wissen, dass auch andere bei dem Wetter daheim versauern müssen. Hoffe, du musstest wenigstens nicht ausrücken.

      1. Zum Glück nicht. Hatte nochmals Glück. Bin auch froh darüber. Im Mai musste ich jedes Wochenende ran, und da fehlt dann die Erholung komplett.

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Über dezembra

Anne: Frau, über 40, Redakteurin, Buchautorin, kinderlos und verliebt ins Leben, bloggt über Zwischenmenschliches und Psychosoziales, über Frauenthemen und Arbeitsdinge, übers Reisen und das Leben ohne Schilddrüse.

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