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Buchschreiben: Meine liebste Fahne

Ganz Deutschland feiert die Fußballhelden – und überall flattern schwarz-rot-goldene Fahnen im Wind. Heute war allerdings die eine Fahne in der Post, die mich persönlich so richtig begeistert: Die sogenannte Korrekturfahne meines Buches. Korrekturfahne, dieses Wort steht für den kompletten Ausdruck, den der Autor zur letzten Durchsicht bekommt, bevor das Buch veröffentlicht wird. In meinem Fall ist das ein Bündel loser Seiten mit vielen farbigen Bildern, die den Farbdrucker im Verlag wohl ganz schön zum Glühen gebracht haben. Und ich muss sagen: Es ist ein ganz schön dickes Buch geworden. Überraschend dick.

Bis zum 23. Juli habe ich Zeit, das gesamte Manuskript nochmal durchzulesen und letzte Fehlerchen aufzuspüren und zu verbessern. Natürlich habe ich eigentlich gar keine Zeit dazu, weil gerade diese Woche wieder absolut verrückt ist, was die Terminlage betrifft. Aber notfalls verzichte ich auf Schlaf – und ziehe das Rendezvous mit der ersten Druckfahne meines Lebens eindeutig dem Bett vor. Jetzt, gute zwei Wochen nach Abgabe, habe ich selbst auch ein bisschen Distanz zu meiner Arbeit bekommen und gehe hoffentlich mit frischem Blick ans Lesen heran. Ach, was für eine schöne Zeit. Das ist, wie frisch verliebt zu sein. :)

Korrekturfahne Umschlag

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1 thought on “Buchschreiben: Meine liebste Fahne”

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