"Frankfurt liebt dich!": Frankfurt schreibt ein Buch, Blog, In eigener Sache, Lesungen, Neues aus der Welt einer Schreiberin

FLD: Schattenwurf

Die Fabrik Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus… Obwohl das wie ein mehr als abgedroschener Spruch klingt, merke ich gerade, wie viel Wahrheit in dieser Formulierung steckt. Denn je näher ich meiner ersten richtigen Lesung aus „Frankfurt liebt dich!“ am übernächsten Samstag komme, desto mehr ist noch zu tun und zu erledigen. Obwohl ich schon viele Fotos von der Location gesehen habe, bin ich gestern Abend selbst mal dorthin gefahren und habe mir alles angesehen. In dem hübsch gemachten Kellergewölbe finden auch Konzerte und Ausstellungen statt, aber ich habe mich bewusst dafür entschieden, mir eine Lesung anzusehen – eben weil ich wissen wollte, was sonst so geboten wird.

[Bitte beachten: Damit wir besser planen können, wäre es sehr lieb, wenn Ihr Eure Karten für die Lesung am 8. November elektronisch vorbestellen könntet. Um zur Vorbestellung auf der Seite der Fabrik zu kommen, klickt bitte einfach auf diesen Text. Das Vorbestellen dauert genau zehn Sekunden und Ihr müsst Euch nirgendwo anmelden. Außerdem bin ich dann etwas beruhigter, weil ich sehe, dass ich an dem Abend nicht vor leeren Reihen lesen werde. Danke! :)]

Zu Gast war der äthiopische Prinz Asfa Wossen Asserate mit seinem Buch »Der letzte Kaiser von Afrika: Triumph und Tragödie des Haile Selassie«, den ich schon mindestens zweimal live gesehen und bei einer Gelegenheit vor ein paar Jahren auch schon interviewt habe. Gemeinsam mit Jochen Hieber von der FAZ hatte Asserate seinen Abend in der Fabrik als ein von Vorlesepassagen unterbrochenes Gespräch inszeniert, was wirklich kurzweilig war. Musik gab es keine, dafür aber Raum für Fragen aus dem Publikum. Dieser Wechsel gefiel mir gut, und auch, dass Asserate mal stand und mal saß, da war auch auf der Bühne ein wechselndes Bild. Das werde ich auch so machen. Wirklich begeistert hat mich die hübsche Location, die so richtig nach Kultur riecht – und in der es sogar ein Kaminfeuer gibt. :) Und eine wunderschöne Bühnenbeleuchtung. Rainer Erd, Veranstalter und ein sehr netter Mann mit Professorentitel, hat mich herzlich begrüßt und sich gefreut, dass ich vorher mal vorbei kam, um zu schnuppern. Ich glaube, das wird ein sehr schöner Abend. Erst recht with a little help from my friends. ;)

Fabrik innen

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