Was tun – außer feiern?

Momentan weiß ich nicht so recht, wie ich mich fühlen soll. Am Freitag hat der Verlag meine Autorenexemplare losgeschickt, die ich heute natürlich nicht entgegennehmen konnte, weil ich auf der Arbeit war. Das heißt, ich hole sie morgen vom Paketdienst ab.

Ein komisches Gefühl ist das, irgendwo zwischen Aufregung, Anspannung und Ungeduld. Heute ist wohl auch der Großhändler beliefert worden, so dass demnächst auch die bestellten Bücher über Amazon und Co rausgehen dürften. Ich habe mir auch selbst eins bestellt, sozusagen als Testballon, um zu sehen, wann diejenigen, die es über Amazon geordert haben, beliefert werden.

Am Freitag habe ich diese merkwürdige Zwischenzeit dazu genutzt, mich mit einem schönen Abendessen bei Fotograf Robin, Model Deliah und Mediendesigner Stephan für ihre tolle Arbeit, ihre kreativen Ideen und die endlose Geduld zu bedanken. Dafür ausgesucht haben wir ein persisches Restaurant in Frankfurt, das ich liebe – und das sogar zum Inhalt von „glueckskind“ passt, weil Tessa auf ihrer Reise auch den Iran streift.

Und jetzt … kann es eigentlich losgehen.

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