#Insta: Bye bye Januar!

Der Januar war für mich ein anstrengender, arbeitsintensiver Monat. Das hat sich auch auf meinen Social-Media-Kanälen widergespiegelt. Während ich mich heimlich, still und leise von Facebook mehr oder weniger verabschiedet habe, habe ich Instagram deutlich häufiger genutzt. Weil es so schön einfach ist, weil es schneller geht und weil ich in meinem neuen Job nach und nach entdecke, was man damit alles machen kann.

Natürlich finden sich dort einige Hinweise darauf, warum der Jahresbeginn für mich so anstrengend war. Aber so richtig habe ich vieles dort nicht erzählt. Bevor wir morgen in den Februar starten, zeige ich Euch hier noch schnell sieben Insta-Posts, die meinen Monat perfekt zusammenfassen – und bringe Euch auf den neuesten Stand, warum ich gerade so dermaßen gestresst bin.

Mehr Ruhe, mehr Zeit für mich – das habe ich mir für 2019 gewünscht. Hat ja gut geklappt. Nicht …

Anfang Januar wurde jemand, der mir sehr nahe steht, operiert – und ich habe seitdem viel Zeit in verschiedenen Krankenhäusern verbracht. Leider zieht sich das immernoch hin, ich bin immer noch stark eingespannt. Das ist sehr, sehr anstrengend. Aber wenn man gebraucht wird, schaut man halt, dass man es möglich macht. Und besucht den Kranken halt auch mal abends um neun, wenn es gar nicht anders geht.

Zum Ausgleich wurde daheim viel gekuschelt. :)

Natürlich will ich trotz allem meine Freunde treffen, Spaß haben und genießen. Das ziehe ich auch durch. Auch wenn ich dabei manchmal müde bin und mir momentan schnell alles zu viel wird.

Keine Ahnung, warum ich ausgerechnet jetzt damit angefangen habe, im großen Stil auszumisten. Oder vielleicht doch: Wenn ein Teil des Lebens so dermaßen anstrengend ist, muss man vielleicht einen entsprechend gewichtigen Kontrapunkt setzen.

Neben meinem Engagement für die Familie und dem massiven Ausmisten beschäftigt mich in diesen Tagen vor allem eine Sache: Ich versuche ziemlich entschlossen, meine Ernährung umzustellen, regelmäßiger zu essen und dabei deutlich mehr gesunde Dinge zu mir zu nehmen als bisher.

Das sind 60 Gramm Nudeln. Ich glaube, so wenig habe ich noch nie gekocht. Man sieht sogar den Grund des Topfes! Andererseits habe ich meine Lebensmittel noch nie zuvor abgewogen. Jetzt lerne ich nach und nach, was normale Portionsgrößen sind – und wie ich sie mit Salat aufplustern kann, um satt zu werden. ;)

Nur noch ein bisschen durchhalten. Der Frühling kommt. Und mit ihm hoffentlich ruhigere Zeiten.

 

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