#insta: Bye bye Juli!

Im Juli gab es einige fast unerträglich heiße Tage. Gut, dass wir im Büro eine Klimaanlage haben – und noch besser, dass mein Arbeitgeber zum Abschluss eines großen Projekts beschlossen hat, uns einen Tag lang den Eisbulli76 zu schenken, bei dem wir uns so viele Portionen Eis holen durften wie wir wollten. Das war supernice. :)

Ja, bei der Gelegenheit habe ich mir natürlich auch zwei Kugeln Eis gegönnt. Aber prinzipiell ernähre ich mich noch immer nach meinem Plan, wiege Portionen ab und greife lieber zu gefrosteten Trauben als zu Süßigkeiten. Fünfeinhalb Kilo habe ich seit Januar abgenommen – und auch, wenn mein Gewicht jetzt schon seit einigen Wochen stagniert (grummel), bin ich doch stolz drauf, dass ich es immerhin halte. Ich werde schauen, dass ich mein Sportpensum etwas hochschraube und Ausdauersport integriere, um dieses Gewichtsverlust-Plateau zu überwinden und weiter abnehmen zu können.

Übrigens, im Juli bin ich nicht nur einen Monat gealtert, sondern gleich einige Jahrzehnte. Vielleicht ging es Euch auch so und Ihr habt die vieldiskutierte FaceApp ausprobiert, vor der mittlerweile so viele Leute warnen? Ja, das mit dem Datenklau wissen wir alle, aber es ist einfach so verdammt reizvoll, mal einen Blick in die ferne Zukunft zu werfen …

Zwischendrin gab es Blumensträuße für meine Mama und Oma, weil sie mir einen großen Zuschuss zur Reparatur meiner Klimaanlage gegeben haben. Die war sooo teuer. :( Aber jetzt wieder wohlklimatisiert bei 40 Grad Außentemperatur durch die Gegend zu fahren war es trotzdem wert.

Ich liebe es, mich mit Freunden zum Frühstück zu treffen – gerne auch unter der Woche vor der Arbeit, denn dieses besondere Gefühl, noch halb verschlafen am Morgen gute Gespräche bei starkem Kaffee zu führen, ist einfach unvergleichlich. Hier saß ich mit meiner liebsten Jana im Café Hucks Lieblingsplatz in Bad Homburg und habe ein fantastisch dekadentes Bauernbrot mit gebratenem Lachs und Ei verdrückt. Suuuperlecker.

Diesen Kreideschriftzug habe ich in Frankfurt gesehen – und irgendwie passt er verdammt gut zu meiner momentanen Stimmunslage. Denn ich fühle mich grade so ein bisschen in der Schwebe. Viele Veränderungen zeichnen sich am Horizont ab, viele Möglichkeiten, aber irgendwie ist noch nichts so richtig klar oder fix. Merkwürdige Zeiten eben. Vielleicht bald mehr hier.

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