
Drei Stunden haben wir gestern bei IKEA Frankfurt in eisiger Kälte auf die Herausgabe unserer bestellten Ware gewartet. Sorry, aber das ist unterirdisch.

Letztens habe ich jemanden sagen hören, dass die Komfortzone ein fluides Gebilde ist, das sich ausdehnt und zusammenzieht. Meine ist gerade ziemlich eng – zu eng.

Meine letzten sechs Monate waren phasenweise echt höllisch. Davon möchte ich hier berichten – für mehr Realität auf Social Media.

Eine Wohnungseinrichtung muss zusammengelebt werden. Erst das macht ein Zuhause unverwechselbar. Doch dafür braucht es Geduld. Und Corona tut sein Übriges.

Wir sind umgezogen – mitten in Corona, mitten im Voll-Lockdown und dann auch noch mitten im Winter. Hier erzähle ich Euch, wie das war.

Einfach dieses schöne Bild eines Winterwaldes. Und die Feststellung: Ich kann nicht mehr. Gerade ist einfach alles zu viel.

Nämlich darüber, wie Frauen, die sich bewusst gegen Kinder entscheiden, dämonisiert werden. Das schreibt die Journalistin Meike Mittmeyer-Riehl in ihrem Gastbeitrag.

Ein Blick in den „ewigen“ Geburtstagskalender zeigt: Immer wieder verschwinden Menschen aus meinem Leben.

Ganz ehrlich, für „Overthinker“ wie mich ist der Jahreswechsel nicht leicht auszuhalten. Da fließen auch manchmal die Tränen. Wem geht’s ähnlich?

Was war das für ein Jahr – und dabei rede ich nicht mal von Corona! 2021 hätte ich nichts gegen ein wenig Stabilität.

Was bleibt übrig, wenn alle Ablenkung wegbricht? Wie sieht dieser Kern aus – und warum ist es so schmerzhaft, ihm zu begegnen?

Sieht aus, als würde der harte Lockdown kommen. Was bedeutet das für Menschen, die genau jetzt umziehen?