Die „Ärzte Zeitung“ über glueckskind: Lebendig und einfühlsam

Wie so mancher vielleicht weiß, arbeite ich als Redakteurin für Gesundheitspolitik bei der Ärzte Zeitung. Nur diesem Umstand ist es zu verdanken, dass glueckskind dort mit einem Artikel bedacht wurde. ;) Geschrieben hat ihn Anne Bäurle, eine liebe Freundin und Kollegin aus dem Medizin-Ressort, die sich der Aufgabe tapfer gestellt hat. Für sie war es bestimmt nicht leicht, über mein Buch zu schreiben, auch wenn sie das Gegenteil behauptet. Aber wenn man jemanden gut kennt, ist sowas immer sehr schwierig, weil man sich besonders viel Mühe geben will und am Ende frustriert vor der leeren Seite sitzt. Es ist ihr trotzdem gelungen, eine wunderschöne Rezension zu schreiben, die mich sehr berührt hat. Unser Kulturredakteur war sogar so beeindruckt, dass man bestimmt auch künftig mit Rezensionsanfragen an sie herantreten wird. :)

Anne Zegelmans Familiensaga nimmt den Leser mit auf eine Reise voller Sinneseindrücke, ihre Sprache ist lebendig und einfühlsam, man atmet mit Tessa die warme Luft Indiens und fühlt Maries Unsicherheit und Neugierde. Es ist ein Roman, der den Leser mit jeder Seite, die er aufschlägt, tiefer und tiefer in das Leben der drei Frauen zieht, bis man verblüfft die letzte Seite umblättert und erst dann bemerkt, wie schnell die Zeit vergangen ist. (Ärzte Zeitung vom 5. März 2018, Seite 16)

Hier findet Ihr die komplette Buchbesprechung auf der Webseite der Ärzte Zeitung – natürlich frei zugänglich.


 

Unsere nächste Lesung: Freitag, 9. März 2018, 19 Uhr, Kleinkunstbühne Transnormal, Baseler Platz 8, Frankfurt. Mit Musik von Liedermacher Michael Forst, Büchertisch Buchhandlung Wendeltreppe. Eintritt frei, Spende von 10 Euro für die Kleinkunstbühne erbeten.

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