Einmal Stufe 5 Burnout und zurück – hoffentlich

Foto: Sharon McCutcheon

Zwei Tage Online-Seminar bei Sonnenschein und 30 Grad – klingt wie ein ziemlicher Sommer-Alptraum, oder ? „Gestresst, erschöpft und ausgebrannt?! Burnout verstehen und vorbeugen“ hieß der Kurs, den ich bei der Katholischen Erwachsenenbildung Frankfurt gebucht hatte. Und ich kann nur sagen: Zum Glück habe ich das gemacht. Kein Buch auf dem Balkon, kein Eisbecher und kein Spaziergang, den ich an diesen zwei freien Tagen hätte machen können, hätten mir so dermaßen weitergeholfen wie diese Stunden mit einer Gruppe von Frauen unter der Leitung von Coachin Katrin Röntgen.

Über allem steht die Erkenntnis: Burnout ist kein Gongschlag, den man plötzlich hört. Sondern ein oft jahrelanger Leidensweg und ein schleichender Prozess in verschiedenen Stufen. Katrin hatte eine schöne Grafik dazu, mit grünen und roten Zacken. Sie machte deutlich: Jeder hat mal Stressspitzen, doch bei gesunden Menschen klingt der Stress wieder ab und sinkt zurück aufs Null-Niveau. Bei manchen aber, und zu denen zähle ich mich jetzt dazu, sinkt er nicht mehr bis auf Null. Sondern bleibt erhöht. Und wenn die nächste Stressspitze kommt, sinkt er nicht mal mehr wieder auf dieses erhöhte Level zurück – sondern bleibt sogar noch höher. Das passiert nach jeder neuen Stressbelastung. Und so schraubt sich das Grundstresslevel immer weiter nach oben, obwohl man in den Urlaub fährt, meditiert, genug freie Zeit hat. Doch man ist innerlich immer gestresst. Man kann sich nicht mehr erholen. Und kommt nach dem Urlaub schon mit einem Grundstress wieder am Schreibtisch an, obwohl man gerade sieben, zehn oder 14 Tage lang nichts gemacht hat.

Und man fragt sich: Wieso bin ich nicht erholt? Was stimmt mit mir nicht? Ja, man ist sogar sauer auf sich selbst, dass es wieder nicht gelungen ist, sich zu erholen. Weil man so ein Loser ist (hier lesen: Hilfe, ich bin ein Wochenend-Versager von März 2019). Weil man etwas falsch macht. Weil man nicht genug oder zu viel macht. Weil man anders ist als die Anderen. Denn die schaffen es ja auch, sich zu erholen und auszuruhen und mit neuer Energie zurückzukommen.

Wenn Euch das bekannt vorkommt, dann seid auch Ihr schon mittendrin. Und müsst nicht länger leiden, sondern dürft Euch Hilfe suchen.

Foto: Debby Hudson

Falls Ihr bisher trotz Therapie und Arztbesuchen nicht diagnostiziert seid, wundert Euch nicht. Denn dummerweise sagt einem niemand, dass man ein Burnout hat. Sogar Psychotherapeuten sagen das nicht, denn Burnout gibt es laut ICD10 (Internationale Statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme) gar nicht. Die Gründe dafür sind vielfältig, vor allem aber liegt es, wie viele Experten vermuten, daran, dass die Krankenkassen fürchten, dass plötzlich massenhaft Burnout-Patienten Therapie oder Klinikaufenthalt fordern würden, wenn das Burnout als solches in den „Katalog“ der Krankheiten aufgenommen würde. Natürlich gibt es schon jetzt massenhaft Betroffene, doch die haben dann eben eine Depression mit Erschöpfungssyndrom.

Aber ich habe keine Depression, zumindest würde ich das von mir selbst nicht sagen.

Ich bin nicht komplett antriebslos, ich bin nicht durchgehend traurig, das Bild passt einfach nicht. Deshalb falle ich durchs Raster und fand bisher keine Antwort darauf, was mir eigentlich fehlt. Und anderen geht es ganz genau so.

Uns bleibt dann nichts anderes übrig, als uns selbst auf die Suche zu machen. Wenn wir Glück haben, finden wir einen Kurs wie den, den ich besucht habe, und bekommen ein paar Antworten, an die wir anknüpfen können. Wie ich zum Beispiel gelernt habe, gibt es 7 Phasen des Burnouts – und ich wusste beim Blick darauf sofort ganz genau, wo ich heute in dieser Skala stehe: Rückzug und Gleichgültigkeit (Stufe 5).

Seit Jahren – wirklich, es sind Jahre! – schreibe ich hier darüber, wie überfordert ich mich von den Ansprüchen meiner Lieben fühle, wie ich es schaffe, mich noch mehr zu distanzieren und noch mehr Zeit für mich zu haben, die ich dann doch wieder nicht zur Erholung nutzen kann. In meinem letzten Artikel (Mein Name ist Anne und ich bin Bezieholikerin) habe ich davon berichtet, wie sehr ich es mag, neue Menschen kennenzulernen – aber dass ich diesen neuen und vielen alten Freundschaften dann nicht gerecht werden kann, weil ich nicht genug Energie habe. Was habe ich daraufhin für Zuschriften und Kommentare bekommen! Manche haben mir vorgeworfen, ich würde die Menschen nur ausnutzen, das seien dann gar keine wirklichen Freundschaften. Das hat weh getan. Es ist ungerecht und es stimmt auch nicht, aber ich nehme es den Schreiber*innen nicht übel, sie kennen mich ja nicht persönlich und wissen nicht, wie es mir geht.

Foto: Ramón Flores

Im Burnout-Kurs nun ist mir bewusst geworden, dass der selbstgewählte Rückzug, diese Isolation gar nichts ist, was ich mir ausgedacht habe, sondern tatsächlich ein Klassiker auf dem Weg zum Burnout. Und da habe ich verstanden, dass ich selbst schon längst auf diesem Zug sitze und durch die sieben Phasen rausche. Eigentlich war es fast eine Erleichterung, zu erkennen, dass es einen Grund dafür gibt, dass ich die schönsten Dinge und die nettesten Freunde nur noch als Krafträuber empfinde. Denn ich bin doch eigentlich ein lebensfroher, unternehmungslustiger und kontaktfreudiger Mensch, ich liebe meine Freunde und meine Familie und bin am liebsten immer unterwegs, um neue Orte zu entdecken.

Und natürlich frage ich mich: Wie konnte das passieren?

Angefangen hat das bei mir schon vor vielen, vielen Jahren. Vielleicht, als ich bei der Ärzte Zeitung gearbeitet habe. Oder noch früher, bei der FNP. Oder vielleicht sogar noch davor, als ich während des Studiums als freie Journalistin für eine Tageszeitung gearbeitet habe und immer, wirklich an jedem einzelnen Tag, über meine Grenzen gegangen bin. Weil ich immer erreichbar sein musste. Nie frei hatte. Auch dann arbeitete, wenn die Redaktion geschlossen war (samstags), denn am Wochenende waren die meisten Pressetermine. Immer zwischen Tür und Angel, immer auf dem Sprung, nie wirklich privat. Ich musste das tun, denn wenn man pro Aufmacher-Artikel brutto 25 Euro verdient, kann man nur davon leben, wenn man sehr viele schreibt. Kurz mal unterwegs abbiegen, um spontan noch einen zusätzlichen Termin zu machen? Klar. Der Rückruf des Interviewpartners kommt, wenn ich gerade im Supermarkt bin? Dann führe ich das Interview eben dort und benutze die Kühltruhe als Unterlage zum Schreiben, meinen Block habe ich ja eh immer dabei. Immer wach, immer hier, immer bereit.

Damals, ab 2004, habe ich mich darauf programmiert, für diesen wichtigsten aller Jobs immer alles zu geben.

Immerhin war ich ja stolz darauf, für die Zeitung zu schreiben – mein absoluter Traumjob! Als ich 2008 Björn kennenlernte, war er erschüttert, dass ich seit Jahren sieben Tage die Woche arbeitete. Gemeinsam beschlossen wir, mir einen freien Tag pro Woche zu schaffen; den Mittwoch, da er dann auch oft frei hatte (er arbeitete damals im Einzelhandel und musste regulär samstags arbeiten). Natürlich sagte ich auf der Arbeit bescheid, doch die Redaktion respektierte das nicht, die hatten sich ja längst daran gewöhnt, dass ich immer erreichbar war und immer springen konnte. Björn motivierte mich, diesen einen freien Tag trotzdem durchzusetzen und mein Handy mittwochs auszuschalten. Das gab dann immer Stress am nächsten Tag, denn ganz viele tagesaktuelle Anfragen waren ja unbeantwortet geblieben. Doch das war es wert; diese Mittwoche waren wunderbare, freie, verzauberte Ausruhtage.

Allerdings lernte ich damals auch, dass ich mich offenbar dafür schämen muss, wenn ich mal eine Pause brauche. Natürlich ist das grundfalsch, das weiß ich heute – ohne Pausen kann niemand auf Dauer durchhalten. Aber die Anfang-20-jährige Journalistin Anne zog damals diesen Schluss: Wer nicht immer mitmacht, der kriegt Ärger.

Diese Idee des hart und gewaltsam durchgesetzten freien Mittwochs führte natürlich auch dazu, dass ich an diesem Tag überhaupt niemanden außer Björn sehen und mich auf gar keinen Fall mit Freunden verabreden wollte. Das wäre nur wieder eine Verpflichtung gewesen, an diesem einen Tag, der mir zum Ausruhen blieb. Dass jemand an diesem Tag Ansprüche an mich stellen würde, das hätte ich nicht ertragen können. Wenigstens dieser eine Tag musste doch mir gehören, wenn ich schon sonst komplett im Schraubstock von Erwartungen und Empfindlichkeiten steckte.

Sieben Jahre habe ich auf diese Weise als freie Journalistin gearbeitet, bis ich 2011 mein Volontariat begann und zum ersten Mal sowas wie fest umrissene Arbeitszeiten (meistens mit Sonntagsdienst, aber trotzdem) hatte. Von 2013 bis 2015 arbeitete ich noch einmal frei und für einen Hungerlohn, wieder sieben Tage die Woche, bis ich 2015 meinen ersten festen Arbeitsvertrag bekam und mein Berufsleben endlich in geregelte Bahnen kam.

Foto: Stephanie Harvey

Doch da war es natürlich schon längst zu spät. Zehn Jahre Selbstausbeutung sind prägend, das geht nicht spurlos vorüber und lässt sich ganz bestimmt nicht einfach abschütteln.

Doch obwohl ich seitdem auf dem Burnout-Zug durch die verschiedenen Phasen rausche, habe ich auch dazu gelernt. Ich weiß mittlerweile, dass Tageszeitungsredaktionen Gift für mich sind, weil ich mich nicht gut schützen kann. Dass die Freiberuflichkeit Gift für mich ist. Und ich habe, vielleicht mit letzter Kraft, die Weichen entsprechend gestellt und mich aus der Schusslinie gebracht.

Nach einer unruhigen beruflichen Phase (2020: Ein Jahr, fünf Arbeitgeber) habe ich jetzt seit einem dreiviertel Jahr einen Job, der mich glücklich macht. Oder der es machen könnte, wenn ich meine ganzen Altlasten nicht immer noch mit mir herumtragen würde. Denn leider ertappe ich mich immer noch dabei, dass ich nach meinem alten Muster ticke. Alles gleichzeitig mache, viel zu viel will, oft unzufrieden bin, weil ich noch mehr machen könnte. Lange To-Do-Listen schreibe. Mir nachts selbst WhatsApps aufs Diensthandy schicke als Erinnerungsstütze, was ich unbedingt am nächsten Tag erledigen muss. Und, und, und. Das wäre überhaupt nicht notwendig, das erwartet dort gar niemand von mir. Aber so bin ich geprägt, programmiert, dort, in der „alten Zeit“ liegen die Ursachen meiner Probleme. Dank des Seminars habe ich jetzt endlich verstanden, dass es beim Burnout nicht nur ums Heute geht, das zu stressig ist, sondern der Startpunkt sehr weit zurück liegen kann.

Was also tun?

  • Atmen.
  • Sich Inseln schaffen: Bewusst im gegenwärtigen Augenblick sein, ohne zu urteilen. Ohne schon wieder ans Nächste und Übernächste zu denken. Man nennt das Achtsamkeit, und heute hängt vielen Menschen der Begriff schon zum Hals raus, weil man überall davon liest. Trotzdem wissen viele nicht, was genau damit gemeint ist. Es geht nicht darum, einfach besser mit sich umzugehen, sondern darum, mal nur zu sein, sonst gar nichts. Mit Achtsamkeit zu beschäftigen ist wichtig und kann helfen, dass die Heilung praktisch sofort beginnt. Infos und Denkanstöße gibt es zum Beispiel beim Deutschen Fachzentrum für Achtsamkeit.
  • Offen sein, Mitgefühl zeigen – auch sich selbst gegenüber.
  • Akzeptieren, dass man nicht alles und noch mehr schaffen kann. Dass es Dinge gibt, die warten müssen – oder die liegen bleiben. Nicht jede Gelegenheit muss genutzt, nicht alles muss wahrgenommen werden. Deshalb braucht man kein schlechtes Gewissen zu haben.
  • Die eigene Resilienz stärken, um widerstandsfähiger zu werden und sich vom Stress nicht verformen zu lassen. Mehr darüber findet Ihr in zahlreichen Büchern und im Internet, zum Beispiel im Artikel „Gegen Stress gewappnet“ auf Quarks.de.
  • Um Hilfe bitten und sie auch annehmen, zum Beispiel von Kolleginnen und Kollegen.

Diese Dinge sind nur Beispiele für verschiedene Möglichkeiten, endlich aus dem Burnout-Zug auszusteigen. Viele weitere Infos zu den Themen bekommt Ihr in Selbsthilfebüchern, Seminaren oder in einem persönlichen Coaching.

Der für mich wertvollste Augenblick im Seminar war, als Katrin Röntgen mit uns eine geführte Meditation gemacht hat und sagte:

Es gibt nichts zu tun, nichts zu wollen und nichts zu erreichen.

Weisheit aus dem Buddhismus

Ich dachte nur: WOW! Da war sie plötzlich, diese Insel der Erholung, der Kraft, die ich so verzweifelt gesucht habe. Und ich empfand zum ersten Mal seit fast 20 Jahren so etwas wie Frieden.

Warum erzähle ich das alles? Einerseits, damit Ihr besser versteht, warum ich hier über diese Themen schreibe und was mein persönlicher Hintergrund dazu ist. Andererseits und vor allem aber, um Euch, wenn Ihr bis hierhin gelesen habt, zu sagen: Falls es Euch auch so geht und Ihr Euch noch nicht mit Burnout beschäftigt habt, tut es. Wenn es sein muss, mit letzter Kraft. Denn zu verstehen, was passiert, ist der einzige Ausweg. Ein Coaching kann helfen, ein Seminar kann der erste Schritt sein, doch egal, was Ihr tut, verharrt nicht in Eurer Krankheit. Wir alle haben nur ein Leben – und es wäre schade, es mit Leiden zu verschwenden.

Disclaimer: Ich bin selbst keine Psychotherapeutin oder Expertin, ich schildere hier nur aus der Innenperspektive, wie ich als Betroffene die Dinge erlebe. Wenn Ihr den Verdacht habt, dass Ihr selbst betroffen seid, wendet Euch mit Eurem konkreten Verdacht bitte an eine Expertin oder einen Experten. Das können Ärzte, Psychotherapeuten, Coaches usw. sein. Gerne hilft Euch Eure Hausärztin oder die Terminservicestelle Eures Bundeslandes dabei, einen Termin für eine Psychotherapie zu bekommen.

12 Kommentare

  1. Diese „Insel der Ruhe“ – das ist genau der Punkt. Das Phänomen des Burnout hat stark zugenommen. seit er so bezeichnet wird. Als „ausgebrannt sein“ oder „sich ausgebrannt fühlen“ ist mir das begegnet, seit ich denken kann, und das sind nun etliche Jahrzehnte. Fakt ist: Es ist ein Fehler, zu brennen – egal ob für etwas oder für jemanden. Die Sache oder den Menschen gibt es nicht, für die/den man ALLES geben sollte, denn darin liegt immer eine Ungerechtigkeit, ein Verlust des Maßes, und es gipfelt zwangsläufig darin, dass man mit leeren Händen dasteht. Man muss nicht einmal Buddhist sein, um diese schlichte Logik zu erkennen. Aber hat es einen erst mal erwischt, ist ein bisschen Mediation sicher von Nutzen.

    1. Als Laie wahrscheinlich gar nicht. Beziehungsweise: Am Ende ist das Burnout wohl schon eine Depression, nur der Weg dorthin unterscheidet sich von anderen Wegen in die Depression. So habe ich es zumindest verstanden.

  2. Ich mach mal kurz Pause im Lesen; (denn ich bin noch mittendrin oder: eher noch am Anfang..)
    „immer auf dem Sprung“… / „immer wach, immer hier, immer bereit“ / Da bin ich gerade, will aber erst weiterlesen….

  3. Ich sehe schon: Hier kommen ein paar wichtige Gesichtspunkte. Atmen, sich Inseln der Ruhe schaffen… Damit lasse ich mir Zeit, möchte das auch durchempfinden können und nicht zu schnell antworten. Allerdings habe ich zuvor auch eine Inkonsequenz entdecken können im bisherigen „System“: und zwar diesen „freien“ Mittwoch…

  4. Bei dieser „Liste“, was zu tun ist, bin ich erst bei Punkt 2) angekommen, und damit bin ich auch noch nicht „durch“; aber hier muß ich innehalten und jeden Satz g a n z langsam lesen. Und dann habe ich ein Blatt Papier danebenliegen und einen Kugelschreiber greifbar, um mir das Gelesene abzuschreiben. Denn das sind, glaube ich, genau die Worte, die mir selbst jetzt voranleuchten auf meinem Wege. Besser könnte ich es gar nicht sagen, und denke doch nun schon sooo lange über alles nach und schreibe und schreibe und schreibe….

    1. Das ist ja toll, dass die Tipps hier auf offene Ohren treffen. Schön! Ich kann wirklich nur empfehlen, ein Seminar zum Thema zu besuchen, was ich hier wiedergebe sind ja nur kleine Auszüge. Liebe Grüße!

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