Setze kein Komma, wo du eigentlich einen Punkt setzen solltest.

Ich sah den Wald sich färben, Die Luft war grau und stumm; Mir war betrübt zum Sterben, Und wußt‘ es kaum, warum.

Dunkles Holz, roter Teppich, Irland-Wimpel, ein interessiertes Publikum und jede Menge urige Herzlichkeit – all das hat dazu beigetragen, dass unsere Abschlusslesung gestern für uns noch einmal ein ganz besonderes Erlebnis war.

Morgen Abend habt Ihr das letzte Mal die Möglichkeit, bei unserer Lesung dabei zu sein. Wir freuen uns auf Euch!

Jetzt schon an Geschenke denken: Wer möchte, dem schreibe ich am Samstag eine weihnachtliche Signatur ins Buch. :)

Ich möchte den Herbst feiern und dafür Lyrik, Musik und Bilder sammeln. Vielleicht wollt Ihr ja auch etwas beitragen und mir zeigen, wie sich Eure Herbststimmung anfühlt?

Wer Lust hat, dabeizusein, sollte sich telefonisch eine Karte reservieren.
Prüfen Sie, ob er in der tiefsten Stelle Ihres Herzens seine Wurzeln ausstreckt, gestehen Sie sich ein, ob Sie sterben müssten, wenn es Ihnen versagt würde zu schreiben. Dieses vor allem: Fragen Sie sich in der stillsten Stunde Ihrer Nacht: Muss ich schreiben? Rainer Maria Rilke

Ich bewundere die Arbeit des Mainzer Sozialmediziners Professor Gerhard Trabert sehr. Deshalb ist es mir immer eine journalistische Ehre, über ihn schreiben zu dürfen. Heute in der Ärzte Zeitung.

Am Samstag, 27. Oktober, stehen wir das vorerst letzte Mal mit glueckskind auf der Bühne.

Heute ist in der Neu-Isenburg-Ausgabe der FNP der Artikel über unsere Lesung erschienen.