
Wer schon einmal meditiert hat, weiß: Jede Antwort, jede Lösung ist in uns. Die Seele hat immer einen Rat – man muss sie nur fragen.

Seid auch Ihr innerlich im Tiefschlaf und gar nicht mehr richtig da? Mir geht es so – und das fühlt sich nicht gut an.

Als wir im März 2020 ins Homeoffice gingen, gab es überall kluge Ratschläge fürs Arbeiten zu Hause. Was ist ein Jahr später draus geworden?

Ich wünsche mir, dass wir bewusst mit weniger leben dürfen – und nicht mehr mit Beschränkungen gegen ein allgegenwärtiges Überangebot protestieren müssen.

Draußen und doch zu Hause sein – nach zehn Jahren ohne Balkon macht mich das glücklich und demütig.

Viele Frauen fühlen sich als Hochstaplerinnen und haben für jeden Erfolg eine Ausrede. Wie können wir aussteigen aus diesem Kreislauf?

Letztens habe ich jemanden sagen hören, dass die Komfortzone ein fluides Gebilde ist, das sich ausdehnt und zusammenzieht. Meine ist gerade ziemlich eng – zu eng.

Meine letzten sechs Monate waren phasenweise echt höllisch. Davon möchte ich hier berichten – für mehr Realität auf Social Media.

Eine Wohnungseinrichtung muss zusammengelebt werden. Erst das macht ein Zuhause unverwechselbar. Doch dafür braucht es Geduld. Und Corona tut sein Übriges.

Wir sind umgezogen – mitten in Corona, mitten im Voll-Lockdown und dann auch noch mitten im Winter. Hier erzähle ich Euch, wie das war.

Einfach dieses schöne Bild eines Winterwaldes. Und die Feststellung: Ich kann nicht mehr. Gerade ist einfach alles zu viel.

Nämlich darüber, wie Frauen, die sich bewusst gegen Kinder entscheiden, dämonisiert werden. Das schreibt die Journalistin Meike Mittmeyer-Riehl in ihrem Gastbeitrag.