#update und #zitat: Abenteuerlust

 

Ich schreibe hier ja immer ganz viel über Reisen, aber manchmal poste ich auch Persönliches. Und das hier ist so ein persönlicher Post: Bei mir und uns ist grade ganz viel im Umbruch, beruflich und privat. Es gibt viele Pläne, viele Veränderungen, viele Risiken, die es abzuwägen gilt. Große Projekte, die wir andenken, andere, die wir wieder fallen lassen müssen. Und dazwischen immer wieder Momente der Unsicherheit, ob wir uns wirklich trauen sollen.

Irgendwie fühle ich mich grade nach ein bisschen Mut und Leichtigkeit, das könnt Ihr bestimmt verstehen. Und da habe ich auf YouTube das Lied „Trau dich“ von der wunderbaren Band „Berge“ gefunden, das echt gerade genau passt. Die Message: Einfach mal machen. Ich versuche, mir das zu Herzen zu nehmen und nicht nur auf Reisen, sondern auch in anderen Bereichen meines Lebens abenteuerlustiger zu werden. Sobald es etwas zu erzählen gibt, erfahrt Ihr es natürlich hier.

Bis dahin kommt hier der Text zum Song „Trau dich“ für alle, die auch gerade ein bisschen Mut brauchen:

Ich wollte meine Lieder auf der Straße singen.
Ich wollte über alle Mauern springen.
Ich wollte protestieren für Gerechtigkeit.
Doch die Angst war schneller
und dann ließ ich’s sein.

Ich wollte spontan nach Italien fliegen.
Eigentlich wollte ich Kinder kriegen.
Ich wollte ne Kommune gründen auf dem Land.
Doch ich denk jedes Mal:

Wo fang ich an?
Mhm.

Doch irgendwann tu ich’s –
ich glaub immer noch daran.
Yeai.
Dann hör ich auf zu zweifeln
und fang einfach an.
Vielleicht glaubst du an Schicksal
oder göttliche Kraft.
Doch ich sage dir: „Trau dich
egal was du machst.“

Ich wollte mit euch tanzen und voll abgehen.
Eigentlich wollte ich im Mittelpunkt stehen.
Ich wollte vor Glück und vor Ekstase schreien.
Doch genau dann werde ich schüchtern
und lass es wieder sein.

Ich wollte dich in meine Arme nehmen.
Ich wollte dir meine Liebe geben.
Ich wollte dich küssen vorhin im Café.
Doch im letzten Moment
krieg ich doch weiche Knie.
Yea-ea-eai.

Doch irgendwann tu ich’s –
ich glaub immer noch daran.
Yeai.
Dann hör ich auf zu zweifeln
und fang einfach an.
Vielleicht glaubst du an Schicksal
oder göttliche Kraft.
Doch ich sage dir: „Trau dich
egal was du machst.“

Ja ich sage dir: „Trau dich.“
Yeai.

Du kannst nur atmen
und glauben.
Mhm.
Du bist in Sicherheit.
Du kannst nur loslassen
und vertrauen.
Yeai.
Alles zu seiner Zeit.
Oouh.

Doch irgendwann tu ich’s –
ich glaub immer noch daran.
Yeai.
Dann hör ich auf zu zweifeln
und fang einfach an.
Vielleicht glaubst du an Schicksal
oder göttliche Kraft.
Doch ich sage dir: „Trau dich
egal was du machst.“

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