
Ein Blick in den „ewigen“ Geburtstagskalender zeigt: Immer wieder verschwinden Menschen aus meinem Leben.

Ganz ehrlich, für „Overthinker“ wie mich ist der Jahreswechsel nicht leicht auszuhalten. Da fließen auch manchmal die Tränen. Wem geht’s ähnlich?

Was bleibt übrig, wenn alle Ablenkung wegbricht? Wie sieht dieser Kern aus – und warum ist es so schmerzhaft, ihm zu begegnen?

Sieht aus, als würde der harte Lockdown kommen. Was bedeutet das für Menschen, die genau jetzt umziehen?

Es gibt ja Leute, die angeblich keine Angst vor Veränderungen haben. Ich gehöre nicht dazu.

Eine Liebeserklärung an die Kaffeemaschinen meines (bisherigen) Berufslebens.

Ich war den ganzen Morgen mit dem Fahrrad unterwegs. Dabei habe ich übers Leben nachgedacht – und wie sehr es doch dem Radfahren gleicht.

Ich bin auf der Suche nach einem gesunden Gleichgewicht für mein Leben. Dazu gehört, meine weiche Seite zu akzeptieren.

Ja, das Leben ist heute komplizierter als früher. Doch das ist ein großes Glück. Foto: Jeremy Thomas / unsplash.com

Arrangierte Ehe oder folkloristische Partnervermittlung? Jedenfalls ganz schön dreist, Netflix!

In Mathias Himbergs modernen Märchen gibt es Kriegerinnen und gleichgeschlechtliche Liebespaare. Ich sage: Genau das brauchen wir!

Gerade habe ich auf Instagram einen interessanten Account entdeckt: Die in Manchester ansässige Marke Kintsugi Clothing (@kintsugi_clothing) hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kleidung speziell für die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung zu entwerfen.