
Ein Blick in den „ewigen“ Geburtstagskalender zeigt: Immer wieder verschwinden Menschen aus meinem Leben.

Ganz ehrlich, für „Overthinker“ wie mich ist der Jahreswechsel nicht leicht auszuhalten. Da fließen auch manchmal die Tränen. Wem geht’s ähnlich?

Was bleibt übrig, wenn alle Ablenkung wegbricht? Wie sieht dieser Kern aus – und warum ist es so schmerzhaft, ihm zu begegnen?

Sieht aus, als würde der harte Lockdown kommen. Was bedeutet das für Menschen, die genau jetzt umziehen?

Es gibt ja Leute, die angeblich keine Angst vor Veränderungen haben. Ich gehöre nicht dazu.

Was ich in drei Monaten gelernt habe und wie es mir diesmal mit dem Thema Homeoffice geht, erzähle ich hier.

Eine Liebeserklärung an die Kaffeemaschinen meines (bisherigen) Berufslebens.

Ich war den ganzen Morgen mit dem Fahrrad unterwegs. Dabei habe ich übers Leben nachgedacht – und wie sehr es doch dem Radfahren gleicht.

Meine Kurzgeschichte „Nackt“ ist in einer ganz besonderen Anthologie erschienen – zusammen mit vielen anderen Beiträgen aus dem Corona-Jahr.

Ich bin auf der Suche nach einem gesunden Gleichgewicht für mein Leben. Dazu gehört, meine weiche Seite zu akzeptieren.

Ja, das Leben ist heute komplizierter als früher. Doch das ist ein großes Glück. Foto: Jeremy Thomas / unsplash.com

Seit 1. September arbeite ich fürs Bistum Limburg. Hier lest Ihr, wie es dazu kam – und wie es sich anfühlt.