Traumjob: Zehn Jahre Journalismus

In diesem Jahr bin ich unglaubliche zehn Jahre Journalistin. Im März 2004 habe ich ein Praktikum beim Höchster Kreisblatt in Hofheim gemacht – und bin seitdem nicht mehr losgekommen von diesem wunderschönen, aufreibenden Beruf, in dem man so viel unterwegs ist und so unglaublich viele spannende Menschen trifft. In dieser Zeit habe ich nicht nur aus dem Off berichtet, sondern stand auch selbst immer wieder im Mittelpunkt von Reportagen und manchmal auch von Artikeln anderer Schreiber. Zur Feier meines Zehnjährigen öffne ich für Euch mein Archiv und zeige Euch ein paar Aufnahmen von Anne in Action. ;)

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10 Gedanken zu “Traumjob: Zehn Jahre Journalismus

  1. Herzlichen Glückwunsch! Ich schreib in meinen Selfmarketing-Texten immer „als freiberufliche Journalistin verfüge ich über mehr als zehn Jahre Berufserfahrung“ oder so. Aber das Feiern hab ich ganz vergessen! :) Machst du richtig. Schließlich haben wir uns bei allen Zweifeln, die bleiben, diesen Traumjob selbst ausgesucht.

    Liebe Grüße,
    Lena

    1. Das Feiern sollte man nie vergessen. :) Mir ist erst bei der Durchsicht des FNP-Archivs nochmal so richtig bewusst geworden, was das für eine unglaubliche Zeit war. Ich habe so viel gemacht, so viel gesehen, so viel ausprobiert, bin so viel gereist… Und so weiter, und so weiter. Das ist ja nur eine ganz kleine Auswahl. Ich werde die Bilderstrecke bei Gelegenheit nochmal erweitern und als Dauereinrichtung hier in den Begrüßungstext stellen. :) Hast du denn auch so viele Selbsterfahrungstripps für Artikel gemacht? Wenn ja: Fotos, bitte! :)

      1. Nein, leider nicht. Wir sind ja auch immer unser eigener Fotograf, allein schon deshalb gibt es glaube ich tatsächlich kein einziges Foto von mir bei der Arbeit. Dafür haben es meine Jungs oft genug als Statisten ins Blatt geschafft. :)
        Ich finde auch, wir haben irre viel Entwicklung mitgemacht in unserem Job. Als ich anfing, hab ich noch 12er-Filmrollen ins Fotogeschäft gebracht und Texte auf Diskette abgegeben! Jetzt twittern wir das Ergebnis aus der Ratssitzung, bevor die zu Ende ist.

      2. Und irgendwie ist es immer besser geworden, auch wenn alle Zeiten ihren Reiz hatten. Also finde ich. :) Vielleicht liegt’s an der Erfahrung, dass uns heutes vieles so viel leichter fällt.

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