
Als Lesungsoutfit kommen für mich nur Klamotten in Frage, in denen ich mich absolut authentisch fühle.

Vergangene Woche durfte ich der Deutschen Presse-Agentur ein kleines Interview geben zur Frage, wie Pressemitteilungen aufbereitet sein sollten, damit wir Redakteure sie aufgreifen.

„Spannendes Zeitporträt, berührende Familiengeschichte über drei Generationen und Protagonisten, die das Schicksal immer wieder vor schwierige moralische Entscheidungen stellt.“
Ich freue mich sehr, dass Micha und ich zum UNESCO-Welttag des Buches in der Stadtbücherei Niederbrechen auftreten dürfen.
Du lass dich nicht verhärten in dieser harten Zeit, die allzu hart sind, brechen, die allzu spitz sind, stechen, und brechen ab sogleich. (Wolf Biermann: Ermutigung)

Gestern hat Michas Kollegin Muriel ihm dieses Foto von unserem Auftritt im Transnormal geschickt. Und ich finde es sooo schön.
It would not be much of a universe if it wasn’t home to the people you love. (Stephen Hawking)

Am Freitag haben wir glueckskind und Michas Songs im Transnormal im Frankfurter Bahnhofsviertel vorgestellt.
Wie so mancher vielleicht weiß, arbeite ich als Redakteurin für Gesundheitspolitik bei der Ärzte Zeitung. Nur diesem Umstand ist es zu verdanken, dass glueckskind dort mit einem Artikel bedacht wurde. ;)

Die letzten drei, vier Wochen war ich hier eher schweigsam. Grund dafür ist, dass ich mich verstärkt um andere Dinge gekümmert habe.

Es gibt drei Tode, schreibt der US-amerikanischer Neurowissenschaftler David Eagleman in einem Zitat, das mir nahe geht.