Endlich ist es richtig Frühling. Grund genug für mich, meine alte und ziemlich schwere Hermes 3000 nach draußen zu schleppen und ein paar Fotos im saftig grünen Gras zu machen. Einfach nur so, um den Frühling zu feiern. Und wieder einmal stelle ich fest: Das alte Mädchen ist immer noch verdammt fotogen.
Heute morgen habe ich es mit meinem guten Füller unterschrieben – das Schriftstück, das mich endlich auch ganz offiziell zur Autorin macht.
Spannend und kurios ist für mich, dass das Buchgeschäft offenbar ganz anders funktioniert, als ich immer dachte.
Zur Feier meines Zehnjährigen öffne ich für Euch mein Archiv und zeige Euch ein paar Aufnahmen von Anne in Action.
Von Excel-Tabellen, Schatztruhen – und warum ich vielleicht doch irgendwann heiraten werde.
When there is coffee, every morning is a good morning. Even this particular morning.
Mein neuer Presseausweis ist da. Und auch, wenn man sich über die traditionell ganz schauerliche Farbgebung auch in diesem Jahr wieder streiten kann, erinnert mich das doch immer an meine Schulzeit. An dieses fast heilige Gefühl, wenn ein neues Schuljahr begann. Frische, hübsche, unverknickte Hefte, große Hoffnungen, eine neue Chance! Was dieses Jahr wohl journalistisch…

Liebe Freiberufler dort draußen, wie organisiert Ihr Eure Arbeitszeit denn? Ich freue mich über Tipps und Erfahrungsaustausch.
Kassensturz: So lief das Jahr 2013 für dezembra.de.
Es ist Advent – und eine Gruppe befreundeter Bloggerinnen hat mich eingeladen, bei einer literarischen Adventskalender-Aktion dabei zu sein.
Vor ein paar Tagen erst hatte ich das Heftchen, in dem 2012 mein Gedicht „Octo-2“ erschienen ist, wieder in der Hand, denn ich wollte Euch etwas vom Gedichteschreiben erzählen. Dabei hatte ich schon fast vergessen, dass die Ehrung der Preisträger des Hildesheimer Lyrik-Preises mit dem Abdruck in dem Heftchen ja noch gar nicht abgeschlossen ist!…

Von der stummen Wut einer Leerzeile und der namenlosen Wucht eines amputierten Satzes.