
Gerade habe ich auf Instagram einen interessanten Account entdeckt: Die in Manchester ansässige Marke Kintsugi Clothing (@kintsugi_clothing) hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kleidung speziell für die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung zu entwerfen.

Einige von Euch haben mir geschrieben und mich gefragt, wie es mir seit meinem Weirdo-Artikel von Januar ergangen ist. Ich habe in der Zwischenzeit eine Erkenntnis gehabt, von der ich Euch hier erzählen will.

Viele von Euch haben mir nach dem Lesen meines Weirdo-Artikels gemailt und Tipps gegeben, wie es gelingen kann, sich Freiräume zu schaffen. Hier kommen Eure besten Ratschläge!

Nächster Teil meiner KonMari-Reise: Am Samstag habe ich meine Klamotten aussortiert. Zwischendrin war ich allerdings kurz davor, die Nerven zu verlieren.

Neues Jahr, neue Chance, mir mehr Zeit für mich selbst zu nehmen. Denn ich lebe aus Tradition über meine Kraftreserven.

Marie Kondo sagt, sie besitze vielleicht 20 Bücher. Bei mir sind es eher 2000. Hier lest Ihr, was ich beim Aussortieren erlebt und gelernt habe.

Im Alltags- und Beschaffungsstress vergesse ich manchmal, warum ich Journalistin geworden bin. Diese Begegnungen erinnern mich wieder daran. Danke!