
Ich habe ein stacheliges Geheimnis. Jeden Abend liege ich für mindestens 20 Minuten auf einer Matte, die mir richtig weh tut – und ich genieße jede einzelne Sekunde.
Heartbeat: „Steh nicht mal auf eigenen Beinen, doch auf den Gästelisten der Stadt, habe Tag und Nacht was zu feiern, doch weiß beim besten Willen nicht was.“

Bevor wir morgen in den Februar starten, zeige ich Euch hier noch schnell sieben Insta-Posts, die meinen Monat perfekt zusammenfassen.

Björn und ich sind nicht verheiratet. Und wir haben momentan auch keine konkreten Pläne, diesen Zustand zu ändern. Unser Umfeld irritiert das.

Viele von Euch haben mir nach dem Lesen meines Weirdo-Artikels gemailt und Tipps gegeben, wie es gelingen kann, sich Freiräume zu schaffen. Hier kommen Eure besten Ratschläge!

Nächster Teil meiner KonMari-Reise: Am Samstag habe ich meine Klamotten aussortiert. Zwischendrin war ich allerdings kurz davor, die Nerven zu verlieren.

Neues Jahr, neue Chance, mir mehr Zeit für mich selbst zu nehmen. Denn ich lebe aus Tradition über meine Kraftreserven.
Dieses sehr schöne Gedicht der Bloggerin Cara’s Melody passt total gut zu meiner momentanen Letting-Go-Phase. Und sie hat mir erlaubt, es hier zu posten.

Marie Kondo sagt, sie besitze vielleicht 20 Bücher. Bei mir sind es eher 2000. Hier lest Ihr, was ich beim Aussortieren erlebt und gelernt habe.
Man kann ohne Liebe Holz hacken, Ziegel formen, Eisen schmieden. Aber man kann nicht ohne Liebe mit Menschen umgehen. (Leo Tolstoi)
Dich zerquetschen, zerfetzen, zermahlen, zerstören.

Eine Woche Zandvoort im tiefsten Winter war genau das, was ich gesucht hatte, um den Kopf freizukriegen. :)