
Bei meinen Lesungen kommen immer wieder Menschen auf mich zu und erzählen, dass der Fronleichnamszug in ihrem Heimatort ganz genauso wäre, wie er im Buch beschrieben ist.

Auf Einladung des Journalistinnenbundes Rhein-Main darf ich am kommenden Montag in der Lutherkirche lesen. Gäste sind willkommen, Anmeldung per Mail bis Freitag, 1. Juni!

Berlin war mega – und wir würden künftig gern öfter „in der Fremde“ lesen. Wenn jemand von Euch eine lesungsbegeisterte Buchhandlung kennt oder Kontakt zu einem aktiven Kulturkreis hat, gerne immer her damit!
Our deepest fear is not that we are inadequate. Our deepest fear is that we are powerful beyond measure. It is our light, not our darkness that most frightens us. Marianne Williamson
Übertreib’s doch! Genau das würde mein Bruder sagen, wenn er die Schuhe sehen würde, die ich gestern Abend in meinen Koffer gepackt habe.

Mein Buch, aus dem ich seit unserer Premiere in Kelkheim im Januar gelesen habe, war nicht nur schon ziemlich zerfleddert, sondern auch mit Kaffeeflecken übersät. Nun gibt’s ein Neues.

Die nächste glueckskind-Lesung führt Micha und mich nach Berlin, wo wir am Samstag, 26. Mai, um 19 Uhr in der Buchhandlung Primobuch auftreten.
Von der Pressefreiheit hängt praktisch jede andere Freiheit ab. Salvador de Madariaga y Rojo

NNP-Reporter Johannes Koenig ist es gelungen, in seinem Artikel Romanpassagen und die Eindrücke der Lesung miteinander zu verknüpfen. Vielen Dank dafür!

Das Publikum gestern in der Katholischen Bücherei in Niederbrechen war einfach unglaublich. Noch nie habe ich mich beim Lesen so wohl gefühlt. Und Micha ging es ähnlich.

Das Lesefest findet in Deutschland seit 1996 statt – und heute sind wir zum ersten Mal mit glueckskind dabei.