
Wenn so viele Besucher zur Lesung kommen, dass noch zusätzliche Stühle geholt werden müssen, ist der Abend für mich ein Erfolg – noch vor der ersten Seite, noch vor dem ersten Song.

Heute Abend lesen wir in Gravenbruch aus glueckskind – und passend dazu hat mein Kollege mir das aktuelle Gravenbrucher Gemeinde-Blättchen mitgebracht, in dem unsere Veranstaltung angekündigt wird.

Am Dienstag lesen wir in Gravenbruch. Für mich fühlt sich das an wie eine kleine Premiere, nachdem ich einige Monate nicht aufgetreten bin.
Wir sind nicht der Feind des Volkes. Wir sind das Volk. Wir sind nicht Fake News. Wir sind Ihre Nachrichten und wir arbeiten Tag und Nacht hart, damit wir die Fakten richtig berichten. Aus einem Leitartikel der New Yorker Tageszeitung „Syracuse New Times“

Den Tag umarmen, dem Schicksal Zeit geben – und der Geschichte dieses Sommertags beim Ziehen zusehen wie grünem Tee.

Micha und ich freuen uns schon auf unsere nächste Lesung – am 4. September in Gravenbruch.

Im Alltags- und Beschaffungsstress vergesse ich manchmal, warum ich Journalistin geworden bin. Diese Begegnungen erinnern mich wieder daran. Danke!
Lebe, wie du, wann du stirbst, wünschen wirst, gelebt zu haben. Christian Fürchtegott Gellert

Momentan ist es etwas stiller und sonniger um mich. Und das ist eigentlich auch ganz gut so.

Ende Oktober treten wir in Hattersheim auf – in einem Kellergewölbe mit Bar. I like!

Gestern Abend haben wir die Lesung beim Journalistinnenbund spontan nach draußen verlegt. Eine gute Entscheidung!

Kulturelle Veranstaltungen haben es an warmen Sommerabenden ja immer etwas schwer. Deshalb gibt es für heute Abend eine kleine Planänderung. #eis